Internationale Finanzwirtschaft
Weniger Auslandsverschuldung durch Nationalismus?

Ein wirtschaftspolitischer Crashkurs über die Entstehung von Auslandsschulden, Staatsschulden, Schuldenerlasse, Erbsünden, Hitler und Trump. Von JULIUS GABELE

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Was versteht man unter Auslandsverschuldung?

Als Auslandsverschuldung bezeichnet man die Summe der Verbindlichkeiten, die sowohl ein Staatsapparat als auch die Unternehmen und Privatpersonen eines bestimmten Landes ausländischen Akteuren schulden. Diese Akteure können ausländische Banken und Staaten oder internationale Finanzinstitute, wie zum Beispiel der Internationale Währungsfonds, die Weltbank oder die Europäische Investitionsbank, sein. Es sind also alle bestehenden und künftigen Zahlungsverpflichtungen – inklusive Zinsen – der Inländer gegenüber Ausländern. Staatliche Verbindlichkeiten im Inland, die zusammen mit dem staatlichen Anteil der Auslandsschulden die Staatsverschuldung ergibt, werden hier nicht berücksichtigt. Häufig werden diese absoluten Werte mit dem Bruttoinlandsprodukt oder der Bevölkerungsgröße der jeweiligen Staaten ins Verhältnis gesetzt, um eine bessere internationale Vergleichbarkeit zu ermöglichen.

Wieso wird Deutschland trotz seiner Auslandsverschuldung als Gläubigerstaat bezeichnet?

Das Gegenstück zur Auslandsverschuldung ist das Auslandsvermögen. Es umfasst alle Forderungen an ausländische Schuldner und das Vermögen, das der Staat, Unternehmen oder Privatpersonen im Ausland halten. Dabei kann es sich sowohl um Beteiligungen an ausländischen Unternehmen, sogenannte Direktinvestitionen, als auch um Kapitalanlagen im Ausland, sogenannte Portfolioinvestitionen, handeln.

Luxemburg hat durch die enormen Kapitalflüsse seines Finanzsektors weltweit mit Abstand die höchsten Auslandsschulden pro Kopf. Trotzdem ist es ein Gläubigerstaat



In Deutschland ist das Auslandsvermögen größer als die Auslandsverschuldung. Das heißt, Ausländer schulden der deutschen Bevölkerung, dem deutschen Staat und deutschen Unternehmen in der Summe mehr Geld als andersherum. Aus diesem Grund gilt Deutschland als Gläubigerstaat. Man spricht auch vom positiven Nettoauslandsvermögen Deutschlands.

Das Nettoauslandsvermögen ist die Differenz zwischen Auslandsverschuldung und Auslandsvermögen (Saldo). Diese wird bevorzugt betrachtet, will man die gesamte Volkswirtschaft eines Landes einschätzen. Denn bei den Werten für Auslandsverschuldung und -vermögen handelt es sich jeweils um Bruttoangaben, die einzeln betrachtet nur eingeschränkt Rückschlüsse zulassen. So können die Zahlen in Ländern mit einem großen Finanzsektor oder mit einem international bedeutenden Finanzzentrum, wie zum Beispiel Luxemburg, erheblich verzerrt sein. Luxemburg hat durch die enormen Kapitalflüsse seines Finanzsektors weltweit mit Abstand die höchsten Auslandsschulden pro Kopf, gleichzeitig jedoch ein enorm großes Auslandsvermögen, was Luxemburg, genau wie Deutschland, insgesamt zum Gläubigerstaat macht. Aus diesem Grund wird gewöhnlich das Saldo der beiden Größen betrachtet.

Die Summe der Nettoauslandsvermögen aller Staaten gleichen sich immer exakt aus. Lange Zeit galten die USA als weltweit größter Gläubigerstaat, wurden jedoch in den 1980ern von Japan überholt und sind nun aktuell der größte Schuldnerstaat der Welt.



Warum verschulden sich vor allem Entwicklungsländer?

Auffallend oft haben Entwicklungsländer Süd- und Südostasiens, Lateinamerikas und vor allem die afrikanischen Staaten südlich der Sahara mit Schuldenkrisen zu kämpfen. Häufig kann dies auf Anschubfinanzierungen durch die westlichen Industriestaaten zurückgeführt werden. Um ihre wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben, greifen viele Entwicklungsländer auf ausländische Kredite und Investitionen zurück, da das Kapital im eigenen Land nicht ausreicht, um größere notwendige Projekte umzusetzen. Man spricht von mangelnden Inlandsersparnissen und Sparlücken. Die Umsetzung dieser durch Kredite finanzierten Projekte soll kurz- und mittelfristig die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln und langfristig finanzielle Gewinne abwerfen, mit denen die aufgenommenen Kredite und deren Zinsen zurückgezahlt werden können.

Anschubfinanzierungen werden von vielen Experten kritisch betrachtet, da sie Länder in eine Schuldenfalle drängen können



In einigen Länder bleibt die erwünschte wirtschaftliche Entwicklung jedoch aus. Die Staaten können nun ihre Kredite und deren Zinsen nicht zurückzahlen und müssen stattdessen weitere aufnehmen, um einen Staatsbankrott zu vermeiden, was sie tiefer in die Schuldenfalle drängt. Deshalb werden Anschubfinanzierungen von vielen Experten kritisch betrachtet, auch wenn sie in den meisten Fälle die einzige Möglichkeit darstellen, den wirtschaftlichen Fortschritt des Entwicklungslandes voranzutreiben.

Warum ist es für Entwicklungsländer oft so riskant, sich in Fremdwährungen zu verschulden?

Vielen Entwicklungsländern bleibt oft keine andere Wahl, als sich in Fremdwährungen wie dem US-Dollar oder dem Euro zu verschulden. Denn die Kreditgeber bringen der Stabilität der regionalen Währungen nicht genug Vertrauen entgegen und Kapital in der eigenen Währung ist oft nicht ausreichend vorhanden. Dadurch werden die Kreditnehmer extrem anfällig für exogene Schocks wie beispielsweise Wechselkursschwankungen oder Preiseinbrüche wichtiger Exportprodukte. Sollte es im Laufe des Kreditgeschäfts nämlich zu einer Abwertung der örtlichen, häufig instabilen Währung kommen, wächst der zurückzuzahlende Betrag, in inländischer Währung gerechnet, an. Das lässt die Gesamtschulden steigen. Dieses Phänomen nennt man in der Volkswirtschaftslehre Original Sin ("Erbsünde"). Wenn es nun in einem Land nach der Aufnahme des Anschubkredits, entweder aufgrund politischen Versagens oder exogener Schocks, zu einer Entwicklungskrise kommt, folgt häufig kurz darauf im betroffenen Land eine Schuldenkrise.

Wieso vergeben die Industriestaaten Kredite, obwohl es den Entwicklungsländern oft schadet und diese die Schulden nicht zurückzahlen können?

Zum einen stellt die Ausgangslage in vielen Entwicklungsländern ein enormes wirtschaftliches Potential dar. Viele Kreditgeber ziehen daher riskantere, aber oft auch rentablere Investitionen in Entwicklungsländern stabileren Kapitalanlagen in Industrieländern vor. Zum anderen wird die Tragfähigkeit der Schulden, also die Fähigkeit der Schuldner, den anfallenden Zahlungsdienst im ausgemachten Zeitraum leisten zu können, in vielen Fällen weder ausreichend überprüft, noch korrekt bewertet. Die Chance auf ein rentables Geschäft für die Kreditgeber wird also in vielen Fällen auf dem Rücken des wirtschaftlich bereits unterentwickelten Landes und seiner vergleichsweise armen Bevölkerung ausgetragen.

Warum gehören einige der afrikanischen Entwicklungsländer zu den Ländern mit geringer Auslandsverschuldung?

Um einigen Entwicklungsländern aus der Schuldenkrise zu helfen beziehungsweise einer potentiellen Schuldenkrise entgegenzuwirken, begannen verschiedene multilaterale Finanzinstitute, den ausweglos verschuldeten Staaten Schuldenerlasse, Teilschuldenerlasse oder Umschuldungen zu besseren Konditionen zu ermöglichen.

Kritiker von Schuldenerlassen beklagen, dass die Schuldenerlasse falsche Signale an wirtschaftlich und politisch versagende Staaten senden. Oder dass die Teilschuldenerlasse zu gering ausfielen, um mittelfristig einen wirtschaftlichen Unterschied ausmachen zu können



Am bekanntesten ist die HIPC-Initiative, die Ende der 1990er Jahre von den G8- beziehungsweise G7-Staaten zusammen mit der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds initiiert wurde. Hierbei wird Ländern, die zuvor festgelegte Voraussetzungen erfüllen – wie beispielsweise einen Schuldenstand, der mehr als 250 Prozent der jährlichen Staatseinnahmen oder mehr als 150 Prozent der jährlichen Exporterlöse ausmacht – ein Teil ihrer Schulden erlassen. Das betrifft insgesamt knapp 40 Länder. Diese sogenannten "heavily indebted poor countries" liegen größtenteils im Afrika südlich der Sahara, dem Mittleren Osten und Mittelamerika. Die Kosten für die Teilschuldenerlasse, schätzungsweise 70 Milliarden US-Dollar, werden zur einen Hälfte von den multilateralen Finanzinstituten, zur anderen Hälfte von den Gläubigern der G7-Staaten getragen. Unter anderem aus diesem Grund haben krisenzerrüttete Staaten wie der Kongo, Mali oder Äthiopien im internationalen Vergleich eine eher geringe Auslandsverschuldung oder sogar ein positives Nettoauslandsvermögen wie im Fall Afghanistans.

Kritiker der Initiative beklagen entweder, dass die Schuldenerlasse falsche Signale an die Entwicklungsländer sendeten, da wirtschaftlich und politisch versagende Staaten finanziell belohnt würden und sie sich langfristig nur wieder aufs Neue verschuldeten. Oder dass die Teilschuldenerlasse zu gering ausfielen, um mittelfristig einen wirtschaftlichen Unterschied ausmachen zu können. Dem kann entgegengesetzt werden, dass auch Deutschland durch das Londoner Schuldenabkommen im Jahr 1953 Teile der Vorkriegsschulden erlassen wurden. In Kombination mit tiefgreifenden Investitionen trug das unter anderem zum deutschen Wirtschaftswunder bei.

Wie kam es dazu, dass Griechenland teilweise die Schulden erlassen wurden, und wie verschulden sich Industrieländer?

Vorwegzunehmen ist, dass sich die Industrieländer, wenn es höhere Sparraten ermöglichen, bevorzugt im Inland bei ihren eigenen Bürgern verschulden. So ist Japan, ein Land mit einer enorm hohen Staatsschuldenquote, fast ausschließlich im Inland verschuldet.

Inlandsverschuldung hat den Vorteil, dass sich der Staat in seiner eigenen Währung verschuldet. Somit kann der Staat im Angesicht eines drohenden Staatsbankrotts einfach die Steuern erhöhen oder künstlich Geld in Umlauf bringen, und dadurch zwar eine Inflation riskieren, jedoch einen Bankrott vermeiden. Außerdem fließen die Zinsen des Kreditgeschäfts so nicht ins Ausland und man ist nicht vom Vertrauen und der Stimmung ausländischer Investoren abhängig.

Auslandsverschuldung in Industrieländern entsteht größtenteils durch negative Zahlungsbilanzen. Das heißt, dass mehr Güter oder Dienstleistungen importiert als exportiert werden. Diese Handelsdefizite werden durch die Aufnahme von Krediten ausgeglichen, was langfristig zur Anhäufung von Verbindlichkeiten im Ausland führt. Griechenland hatte beispielsweise über Jahre eine negative Handelsbilanz und steckte zudem einen beträchtlichen Teil der aufgenommenen Kredite durch Steuersenkungen oder Gehaltserhöhungen in den Konsum, anstatt in Projekte zu investieren, die zum Aufschwung der Wirtschaft und der Stärkung der griechischen Exporte hätten beitragen können, was über längere Dauer auch einer der Gründe war, die schlussendlich zur Finanzkrise führten.

Wem schuldet Deutschland Geld?

Anders als Japan ist Deutschland zu einem großen Teil im Ausland verschuldet. Ungefähr 40 Prozent der deutschen Staatsverschuldung verteilen sich durch den Verkauf von Staatsanleihen auf deutsche Kreditinstitute, Versicherungen, Unternehmen und Privatpersonen. Die restlichen 60 Prozent schuldet Deutschland ausländischen Akteuren. Deutsche Staatsanleihen sind im Ausland sehr beliebt, da Deutschland als zuverlässiger Schuldner gilt. Die größten Gläubiger Deutschlands sind Luxemburg, die Niederlande und Großbritannien. Allgemein gilt jedoch, dass die deutschen Auslandsschulden auf eine Vielzahl meist europäischer Staaten verteilt sind und dass Deutschland zum Großteil in Euro verschuldet ist. Durch die Aufteilung der Schulden auf viele unterschiedliche Staaten entstehen zwar Schuldverhältnisse zu vielen Gläubigern, allerdings kann Deutschland dadurch auch nicht vom Willen einiger weniger Ländern beeinflusst werden. Im Fall der USA bündeln sich beispielsweise die Verbindlichkeiten fast ausschließlich auf chinesische und japanische Kreditgeber, was häufig zu politischen Debatten führt.

In der Vergangenheit wurde mehrfach deutlich, dass Geldgeber auch solchen Staaten Kredite gewährten, die eine moralisch zweifelhafte Politik verfolgten, wenn sie sich dadurch Renditen versprachen



Warum haben politisch eher isolierte Staaten wie der Iran oder Nordkorea kaum Auslandsschulden?

Isolierte Staaten vermeiden es aus politischem Kalkül, sich im Ausland zu verschulden. Mit jeder Aufnahme ausländischer Kredite oder der Gestattung ausländischer Investitionen verlieren Staaten und ihre Unternehmen nämlich ein Stück ihrer wirtschaftspolitischen Souveränität und schaffen Abhängigkeiten, die aus Prinzip vermieden werden sollen. Man zieht also in diesen Fällen politische Unabhängigkeit dem wirtschaftlichen Aufschwung oder der sozioökonomischen Verbesserung vor.

Politisch isolierte Staaten haben aber in der Regel immer die Möglichkeit, Kredite aufzunehmen. In der Vergangenheit wurde mehrfach deutlich, dass Geldgeber auch solchen Staaten Kredite gewährten, die eine moralisch zweifelhafte Politik verfolgten, wenn sie sich dadurch Renditen versprachen. Ein Beispiel ist das damalige Apartheidsregime in Südafrika.

Gedankenspiel: mehr Nationalismus, weniger Auslandsverschuldung?

Der spezielle Fall Irans und Nordkoreas wirft die Frage auf, ob die vermehrt auftretenden nationalistischen Tendenzen in Regierungen weltweit langfristig zu einer Abnahme der Auslandsverschuldung führen könnten – sei es in Großbritannien mit dem Brexit, in den USA mit der Wahl Donald Trumps, sei es in Polen oder Ungarn. Ideologisch betrachtet, müssten die nationalistisch gesinnten Regierungen danach streben, ihre staatliche Souveränität zu stärken und Abhängigkeiten gegenüber dem Ausland abzubauen.

Durch die von US-Präsident Donald Trump und seiner Regierung geplanten Importverbote, Güterzölle und andere Handelsbeschränkungen könnte langfristig die Auslandsverschuldung gegenüber Japan und dem Rivalen China verringert werden



Durch den Austritt aus der Europäischen Union löst sich Großbritannien langfristig vom wirtschaftspolitischen Einfluss der anderen Mitgliedstaaten. Durch die von US-Präsident Donald Trump und seiner Regierung geplanten Importverbote, Güterzölle und andere Handelsbeschränkungen soll ausländischen Unternehmen der Zugang zum amerikanischen Markt erschwert werden. Das wiederum soll nach protektionistischem Vorbild die heimische Wirtschaft stärken und das amerikanische Handelsdefizit ausgleichen. Dadurch könnte langfristig auch die Auslandsverschuldung gegenüber Japan und dem Rivalen China verringert werden.

In der Realität ist es jedoch schwer, zwischen Nationalismus und Auslandsverschuldung eine Verbindung herzustellen, die über die theoretische Motivation hinausgeht. Normalerweise ist der innenpolitische Druck nach sozioökonomischen Verbesserungen kurz nach einem Regierungs-, System- oder ideologischen Wechsel hoch. Der von der Bevölkerung verlangte Aufschwung kann eigentlich nur durch eine weitere Verschuldung im Ausland finanziert werden. Adolf Hitler hatte beispielsweise nach der Machtergreifung keinerlei Hemmungen, sich im Ausland zu verschulden. Auf diese Weise gelang es ihm, die Folgen der Weltwirtschaftskrise zu überwinden und so unter anderem die Gunst der Bevölkerung zu erlangen.

Erschwerend kommt hinzu, dass Auslandsverschuldungen in den meisten Fällen persistent sind, also nur über einen längeren Zeitraum veränderbar. Bilaterale Kredite unterliegen meist jahrzehntelangen Laufzeiten. Schulden werden über Jahrzehnte angehäuft und werden auch, wenn überhaupt, nur über Jahrzehnte abgebaut.

Um den Abbau der Auslandsverschuldung dennoch durchsetzen zu können, würde eine geschlossene und unkritisch folgende Bevölkerung mit ausreichend Ersparnissen benötigt. Zudem müsste sie bereit sein, weitreichende sozioökonomische Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Diese Voraussetzungen würden es dann einer nationalistisch gesinnten Regierung ermöglichen, über einen kürzeren Zeitraum einen Großteil der Auslandsverschuldung auf die eigenen Bürger abzuwälzen und so die staatliche Souveränität gegenüber ausländischen Akteuren zu stärken. Über Importbeschränkungen könnte die eigene Wirtschaft gestärkt und ein Exportüberschuss erwirtschaftet werden, was weiter zum Abbau der Auslandsschulden betragen könnte. Das ist zwar unrealistisch, jedoch zumindest theoretisch möglich.

Politisch würden die Maßnahmen jedoch mit Sicherheit diplomatische Spannungen hervorrufen, Handelsembargos und militärisches Machtgeprotze zur Folge haben. Und dann klingt die Idee vielmehr nach Mangelwirtschaft, nach Hungersnöten und nach Nordkorea und gar nicht mehr so erstrebenswert.

Dieser Beitrag erschien in der fünften Ausgabe von KATAPULT. Abonnieren Sie das gedruckte Magazin und unterstützen damit unsere Arbeit.

15.06.2017

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